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Mit der Entstehung von Bitcoin erlebte die Welt einen neuen Wandel. Banken sind nicht mehr die einzige Option – eine neue Art von Geld ist entstanden. Eine Alternative, die Dezentralisierung, direkte Transaktionen zwischen Personen und Transparenz bietet. Es wurde für die Menschen geschaffen – besonders für diejenigen, die von der Finanzkrise 2008 betroffen waren. Schauen wir uns an, warum und wie diese neue Anlageklasse die Welt verändert, wie wir sie kennen.
Was ist Kryptowährung?
Das Konzept der Kryptowährung lässt sich nicht erklären, ohne in die Geschichte des Geldes einzutauchen. Anfangs, als Geld wie wir es kennen noch nicht existierte, tauschten Menschen eine Ware gegen eine andere – das nannte man Tauschhandel. Die Nachteile waren offensichtlich, weshalb Münzen eingeführt wurden. Bei Geschäften erhielt oder gab man Münzen im Austausch für Waren oder Dienstleistungen. Das ganze Geld mit sich zu tragen war weder sicher noch praktisch – hier kam das Papiergeld ins Spiel. Ursprünglich wurden Goldmünzen in einer Bank aufbewahrt, und Kunden konnten sie mit Papiergeld als Eigentumsnachweis einzahlen oder abheben. Das funktionierte eine Weile, aber als Regierungen Geld für Kriege brauchten, entschieden sie sich dafür, mehr Papiergeld zu drucken, anstatt Steuern zu erhöhen – und verwässerten so dessen Wert. 1971 betraten wir offiziell die Ära des Fiat-Geldes, das zum Ausgeben animierte. Wer über längere Zeit sparen wollte, hatte wegen der Inflation das Nachsehen. 2008 änderte sich alles, als Satoshi das Bitcoin-Whitepaper veröffentlichte.
Eine Kryptowährung ist eine digitale Währung, die Kryptografie und Blockchain-Technologie nutzt, um Transaktionen zu ermöglichen und zu verifizieren. Der Zweck einer Kryptowährung ist ganz einfach – genau wie jede herkömmliche Währung soll sie als Tauschmittel dienen, dabei aber alle Schwächen ihrer Vorgänger beheben.
Warum Kryptowährungen nutzen?
Kryptowährungen ermöglichen es Menschen weltweit, Teil der dezentralen Revolution zu werden. Blockchain-Netzwerke sind erlaubnisfrei – du musst niemanden fragen, wenn du Geld sendest. Du hast die Kontrolle über deine Vermögenswerte. Die meisten etablierten Kryptowährungen wie Bitcoin haben eine begrenzte Menge, was sie ideal zum langfristigen Sparen macht.
Menschen in ärmeren Ländern haben aus verschiedenen Gründen keinen Zugang zu Banken. Kryptowährungen hingegen funktionieren überall, weil sie dezentral sind. Außerdem arbeiten Banken nur 5 Tage die Woche, aber Krypto ist rund um die Uhr verfügbar. Im Grunde ist Krypto die Definition von Freiheit – aber mit ihr kommt auch große Verantwortung.
Wie Kryptowährungen funktionieren
Kryptowährungen basieren auf der Blockchain-Technologie. Dadurch ist ein Krypto-Netzwerk ein öffentliches, verteiltes Kontenbuch, das von Natur aus transparent ist. Es gibt verschiedene Konsens-Mechanismen bei verschiedenen Krypto-Assets, aber sie funktionieren alle ähnlich.
Um Zugang zu deiner Krypto-Wallet zu haben, brauchst du einen privaten Schlüssel. Das ist eine Zeichenkette, mit der du dein Geld kontrollieren kannst. Jedes Mal, wenn du eine Transaktion durchführen möchtest, musst du sie mit diesem Schlüssel signieren.
Um Krypto zu senden, gibst du den Betrag und eine Krypto-Adresse ein und bestätigst. Sobald die Transaktion gesendet wurde, wird sie in die Warteschlange eingereiht. Je nach Gebühr hat sie eine höhere oder niedrigere Priorität. Miner oder Validatoren fügen sie dann zu einem Block hinzu und bestätigen sie. Denk daran: Die Blockchain kann nicht verändert werden, daher ist jede Transaktion dauerhaft und unumkehrbar.
Zeitlinie der Kryptowährungen
Bitcoin hat nach dem Genesis Block 2009 den Weg für andere Kryptowährungen geebnet. Seitdem sind unzählige Coins entstanden, wobei Ethereum besonders hervorsticht. Es war eine Innovation, die es Entwicklern ermöglichte, neue Anwendungen zu erstellen und Nutzern, diese zu erleben, Token zu handeln und vieles mehr. Heutzutage nutzen die meisten Kryptowährungen Ethereums Technologie, sprechen aber verschiedene Zielgruppen an. Fazit: Bitcoin war eine Revolution, Ethereum war eine Evolution, und die meisten Altcoins sind nur kleinere Updates.
Die Risiken von Kryptowährungen
Kryptowährungen sind eine neue und innovative Anlageklasse, aber sie bringen viele Risiken mit sich. Während Bitcoin und Ethereum etabliert sind, können viele Kryptowährungen über Nacht verschwinden. Obwohl Fortschritte in Richtung mehr Klarheit und Regulierung gemacht wurden, sind Kryptowährungen viel riskanter als Aktien und werden es wahrscheinlich immer bleiben. Krypto ist relativ neu – es hat noch nie eine Rezession erlebt und wird in schlechten Zeiten wahrscheinlich nicht steigen. Im Gegenteil: Mit der Einführung von Spot-ETFs sind Kryptowährungen endlich in vielen Brokerage-Konten verfügbar. Dieser Meilenstein erhöht die Aufmerksamkeit und zeigt die Verbindungen zwischen digitalen Assets und traditionellen Märkten.
Warum Kryptowährungen wichtig sind
Krypto ist nicht ohne Probleme, aber es ermöglicht Menschen, die Kontrolle über ihr Geld zurückzugewinnen und es intelligent zu verwalten. Es ist die nächste Form von Geld, die weithin anerkannt wird, und Assets wie Bitcoin werden weiter an Wert gewinnen, sofern die Marktbedingungen günstig sind.